Wer ist sie eigentlich…
unsere Bürgermeisterkandidatin?

Viele von Ihnen kennen mich vielleicht aus dem beruflichen Umfeld,
Einige aus der Zeit als Gardemädchen bei der Faschingsgesellschaft Neuötting
oder als Vorsitzende von „Wir sind Neuötting“.
Und viele kennen mich nicht.
Damit Sie sich ein Bild von mir machen können,
finden Sie hier die wichtigsten beruflichen Stationen sowie Einiges über mich privat.

Nach meinem Realschulabschluss (1990) und einer kaufmännischen Ausbildung in Gendorf war ich bis 1996 als Personalfachkauffrau bei der Raiffeisen-Volksbank Altötting beschäftigt. Meine Fachhochschulreife habe ich 1997 erworben.

Seit über 20 Jahren bin ich selbstständige Projektmanagerin und seit über 10 Jahren in der Stadt- und Regionalentwicklung tätig.

Zu meinen spannendsten Aufträgen gehörten z. B.

  • Kongressorganisation im In- und Ausland mit bis zu 2.000 Teilnehmern
  • Aufbau des Bereichs Kundenkommunikation eines familiengeführten, großen Einzelhändlers
  • Prozessbegleitung „Dorfwirtshaus“ in Asten (Stadt Tittmoning), Tyrlaching, Heiligkreuz (Stadt Trostberg), etc.
  • Moderation von Zukunftskonferenzen, Dorf- und Bürgerwerkstätten in zahlreichen bayerischen Städten und Gemeinden

Projektmanagement bedeutet für mich auf den Punkt gebracht:
Eine Idee zum Ergebnis führen.

Das mache ich seit über 20 Jahren sehr erfolgreich.

Genau diese Erfahrung will ich auch für Neuötting einbringen.

Ich heiße Claudia Hann, bin ledig und wohne mit meiner Familie seit 35 Jahren in Neuötting.

Geboren wurde ich am 6. Juni 1974 in Hutthurm im Bayerischen Wald. Mein Vater Anton Hann war Küchenmeister und Fachlehrer an der Bavaria Hotelfachschule in Alzgern, bevor er mit „Kunst & Kochen“ am Neuöttinger Stadtplatz vielen Menschen die Tipps und Tricks der feinen Küche näher brachte. Noch heute wird er mittwochs am Markt gefragt: „Ach Herr Hann, wie mach‘ ich das mit der Soße oder wie krieg ich es hin, dass der Braten schön saftig bleibt?“

Meine Mutter Nelly Hann war zunächst mit der Betreuung von meinem vier Jahre jüngeren Bruder Ingo und mir beschäftigt. Nachdem wir Kinder „aus dem Gröbsten raus“ waren, hat sie bis vor zwei Jahren als Sekretärin und Buchhalterin gearbeitet. Es freut mich sehr, dass sie nach vielen turbulenten Jahren nun Ihrer Passion folgen kann und Menschen hilft, zur Ruhe und in ihre Mitte zu kommen.

Ich danke meinen Eltern von ganzem Herzen… für Alles!

Ohne Ehrenamt würde unsere Gesellschaft – so wie wir sie kennen – nicht funktionieren.

Mein ehrenamtliches Engagement begann mit der Mitarbeit im Gewerbeverband Neuötting. Nicht zuletzt auf unsere Initiative hin entstand hieraus der Stadtentwicklungsverein „Wir sind Neuötting“, dessen Vorsitzende ich zu Beginn war.

Während der Stadtplatzsanierung habe ich federführend das Baustellenmarketing geplant und umgesetzt. Dafür hat die Stadt Neuötting den Bayerischen Stadtmarketingpreis erhalten.

Seit einigen Jahren organisiere ich – ebenfalls federführend – die Neuöttinger Adventstombola, die größte Marketingaktion in Neuötting (und weit darüber hinaus). Mit dem Erlös werden jedes Jahr Projekte für Kinder und Jugendliche in Neuötting unterstützt.

Und letztlich… habe ich vor gut einem Jahr die Rummikub-Spielgruppe ins Leben gerufen, die sich monatlich trifft.

Ich spiele gern Tennis und bin Mitglied der Neuöttinger Damen-Mannschaft. Zugegeben zählt hier für mich eher der Olympische Gedanke „dabei sein ist alles!“.

Mit meinem Hund Timmy bin ich viel unterwegs in unserer wunderschönen Natur… am Inn oder im Wald. Hier krieg ich den Kopf frei und kann neue Ideen entwickeln.

Was Urlaube betrifft bin ich eher der Kurztrip-Typ. Ein paar Tage in den Weinbergen – die Ruhe, das Essen und nette Menschen genießen – ist für mich wie 3 Wochen Urlaub.

Meine Oma hat mir schon als Kind das Rummikub-Spielen beigebracht und seit meiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2018 (13. Platz) und der Deutschen Meisterschaft 2019 (5. Platz) gehört das „Steinchen sortieren“ fest zu meinem Leben.